Beckenbodentraining


Haben Sie heute schon Ihre Beckenbodenübung gemacht?

Fangen Sie gleich damit an – beim Warten im Auto an der Ampel,
in der Arztpraxis, im Bus oder in der Bahn.

Stellen Sie sich vor Sie sitzen auf einem Reissäckchen
und versuchen Sie nun, ein Reiskorn in Ihren Körper zu ziehen.

Schon diese kleine Übung reicht aus, um Ihre Beckenbodenmuskulatur zu trainieren
und nicht nur das,
Sie

  • finden Ihre Mitte wieder
  • werden wieder heil und stark
  • kräftigen Beckenboden- und Rückenmuskulatur
  • beugen Senkungen vor und beheben diese.

Mit mir können Sie weitere Übungen erarbeiten in Einzelbehandlung und -beratung.

Erste Anzeichen für eine Inkontinenz:

  • Urinverlust beim Lachen, Husten, Niesen
  • nächtlicher Toilettengang
  • unkontrollierter Harn- bzw. Stuhlverlust
  • häufiger Harndrang bei geringer Flüssigkeitszufuhr

Mögliche Ursachen für eine Inkontinenz:

  • Schwangerschaft und Geburt
  • chronische Verstopfung
  • Bindegewebsschwäche
  • veränderter Hormonspiegel in den Wechseljahren
  • Unterleibs- und Prostataoperationen
  • falsches Heben und Tragen von Gewichten

Mein Therapieansatz:

Der Alltag ist die Übung“

Nach diesem Motto lernen Sie, unter fachkundiger Anleitung Ihren Beckenboden zu erspüren, den funktionellen Zusammenhang zu anderen Muskeln und Bewegungen zu erkennen und somit Ihren Beckenboden schonend in Ihren Alltag zu integrieren.

Durch zahlreiches Zusammenarbeiten mit betroffenen Frauen und Männer hat sich gezeigt. dass Aufklärung und intensives Übungen zum Erfolg führt! Sprechen Sie Ihren Gynäkologen an, es lohnt sich!

Tipps für Ihren Alltag bei Blasenschwäche:

    • Reduzieren Sie Ihr Gewicht, denn Übergewicht belastet Ihr Beckenboden.
    • Ernähren Sie sich balaststoffreich, das wirkt sich positiv auf Ihren Stuhlgang aus und sie vermeiden unnötiges Pressen.
    • Trinken Sie viel (2 Liter) und meiden Sie koffeinhaltige Getränke.
    • Schonen Sie beim Sport Ihren Beckenboden, indem Sie wandern, Fahrrad fahren und walken.

Nehmen Sie sich für Ihren Toilettengang Zeit, damit sich die Harnblase gut  entleeren kann.